Prof. Dr. Michael Keiner

Prof. Dr. Michael Keiner arbeitet seit dem Jahr 2009 im Nachwuchsleistungs- und Spitzensport in unterschiedlichen Sportarten. Keiner war u.a. Athletikkoordinator und Jugendtrainer beim Offenbacher Fußballclub Kickers e.V. in der Sportart Fußball, ebenso bei Eintracht Frankfurt e.V. in der Sportart Tennis. Zuletzt war Keiner seit dem Jahr 2012 in leitender Funktion beim Landesschwimmverband Niedersachsen e.V. und für die Sportarten Wasserball und Schwimmen verantwortlich. Er promovierte am Institut für Sportwissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt. Seine Dissertation beschäftigte sich mit der Thematik „Krafttraining im Nachwuchsleistungssport“, welche 2016 mit einem Wissenschaftspreis des Deutschen Fußballbundes e.V. ausgezeichnet wurde. Keiner ist seit 2017 Professor im Bereich Sportwissenschaft an der DHGS Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport und hat die Professur für „Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Training im Kindes- und Jugendalter und Leistungssport“ inne. Keiner publizierte in diversen internationalen Fachzeitschriften Forschungsprojekte vornehmlich zum Krafttraining und Nachwuchsleistungssport.

Prof. Dr. Michael Keiner

Professur für Training im Kindes- und Jugendalter / Leistungssport

Dekan der Fakultät für Sportwissenschaften

Researchgate-Profil: https://www.researchgate.net/profile/Michael-Keiner

Krafttraining im Nachwuchsleistungssport am Beispiel der Sportart Fußball

Kraft- und Schnellkraftleistungen von Fußballer*innen sind im modernen Fußball von einer hohen Bedeutung, um erfolgreich zu spielen. Im (Nachwuchs-)Leistungssport stehen nur begrenzte Zeitfenster zur Leistungsoptimierung (Training) zur Verfügung. Gerade das Kraft- und Athletiktraining ist immer noch unter (Fußball-)Trainer*innen hinsichtlich der Bedeutung im Gesamttrainingskonzept diskutiert. Vor diesem Hintergrund muss die Wirksamkeit verschiedener Interventionen stetig hinterfragt werden. Dieser Vortrag soll daher verschiedene Krafttrainingsinterventionen und (langfristige) Periodisierungsmodelle diskutieren und Ableitungen und Empfehlungen für die Trainingspraxis aufzeigen.